Die beiden haben mir extrem schnell weitergeholfen, vielen Dank!
Mehrfamilienhaus verkaufen Berater – persönliche MFH-Beratung statt Akquisetermin
Hendrik Poddig berät MFH-Eigentümer ergebnisoffen: ob Direktankauf, Off-Market-Akquise unter Bestandshaltern oder klassischer Investmentmakler-Weg sinnvoller ist, hängt von Mietstruktur, Sanierungsstand und Ihrer persönlichen Lage ab. Erstgespräch kostenfrei, vertraulich und ohne Provisionserwartung im Hintergrund.
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So funktioniert der Verkauf
In 4 einfachen Schritten zum Verkauf Ihrer Immobilie
Kurzkontakt mit MFH-Stichworten
Eine knappe Mail oder ein Anruf reicht – Lage des Objekts, Anzahl Einheiten, ungefähre Jahresnettokaltmiete, Hintergrund (Erbe, Portfolio-Bereinigung, Generationenwechsel, Sanierungsmüdigkeit). Mehr Daten brauchen wir für die Terminzusage nicht. Hendrik Poddig meldet sich werktags innerhalb weniger Stunden zurück und schlägt einen Beratungstermin vor – per Telefon, Videocall oder vor Ort am Objektstandort.
Beratungsgespräch 60 bis 90 Minuten
Wir nehmen uns deutlich mehr Zeit als in einem klassischen Akquisetermin: 60 bis 90 Minuten, davon die erste halbe Stunde für Ihre Vorgeschichte – wer ist beteiligt, welcher Zeitdruck besteht, wie sieht das Verhältnis zu den Mietern aus, gibt es offene Erbfragen oder Sanierungsstau. Erst danach sprechen wir über Mietspiegel, Faktor-Range und Liegenschaftszinssatz. Ohne diese Reihenfolge wird die Beratung technisch und verfehlt das eigentliche Thema.
Drei Wege offen aufzeigen
Auf Basis der Eckdaten sortieren wir die drei realistischen Vermarktungswege für Ihr MFH: Direktankauf durch P1 Immo mit eigenem Eigenkapital, Off-Market-Akquise gezielter Bestandshalter aus dem Investorennetzwerk, oder klassischer Investmentmakler-Mandat mit breiter Streuung. Wir benennen offen, welcher Weg in Ihrer Konstellation warum passt – auch wenn das bedeutet, dass wir Ihnen einen anderen Anbieter empfehlen.
Empfehlung mit Faktor-Range schriftlich
Innerhalb von drei bis fünf Werktagen erhalten Sie eine schriftliche Zusammenfassung mit Faktor-Range, Liegenschaftszinssatz-Annahme und Wegempfehlung – kompakt, ohne Werbeanhang, ohne Drängen. Sie nehmen die Einschätzung mit, sprechen mit Miterben, Steuerberater oder Familie und entscheiden in Ihrem Tempo. Eine automatische Wiedervorlage durch uns gibt es nur, wenn wir das ausdrücklich verabredet haben.
Sie haben schon genug Infos? Dann springen Sie direkt ins Formular und schildern kurz Ihre Situation.
Warum direkt an uns verkaufen?
Kein Makler, kein Stress – Ihre Vorteile im Überblick
Beratung mit Renditelogik, nicht mit Pauschalformel
MFH-Beratung scheitert, wenn sie wie EFH-Beratung geführt wird. Bei Renditeobjekten zählt der nachhaltige Cashflow – Jahresnettokaltmiete, nicht umlagefähige Kosten, Restnutzungsdauer, Liegenschaftszinssatz. Wir steigen direkt in diese Logik ein und erklären Ihnen den Vervielfältiger-Korridor Ihres Objekts in nachvollziehbaren Schritten, statt Ihnen einen Wunschwert aus einem Bewertungsportal vorzulegen, der den Mietspiegel ignoriert.
Drei Vermarktungswege gleichberechtigt prüfen
Direktankauf, Off-Market-Bestandshalter-Akquise und klassischer Investmentmakler-Weg sind drei unterschiedliche Antworten auf unterschiedliche Verkäufersituationen. Wir prüfen alle drei für Ihren Fall mit der gleichen Ernsthaftigkeit. Ein stabilisiert vermietetes Objekt mit gepflegter Substanz hat andere Empfänger als ein sanierungsbedürftiger Altbau mit Mietharmonisierungspotenzial – und einen anderen passenden Weg.
Mieten-Optimierung vor dem Verkauf einordnen
Manchmal ist die ehrlichste Beratung: Verkauf jetzt nicht starten. Wenn die Bestandsmieten 15 bis 25 Prozent unter Mietspiegel liegen, kann ein Vorlauf von zwölf bis achtzehn Monaten mit gezielter Mietharmonisierung den Verkaufspreis deutlich heben – mehr als jede Verhandlungstaktik im späteren Verkaufsprozess. Wir kalkulieren mit Ihnen, ob dieser Weg in Ihrer Lebenslage und Ihrem Zeithorizont realistisch ist.
Erbengemeinschaft als Beratungsanlass ernst nehmen
Eine geerbte Vier-Parteien-Immobilie mit drei Erben unterschiedlicher Generationen ist kein Verkaufsfall, sondern eine Verhandlungsstruktur. Wir hören zuerst zu, was die einzelnen Erben wollen – Cashflow, Auszahlung, Behalten, schnellen Schnitt. Erst aus dieser Klärung ergibt sich, ob Verkauf, Auszahlungslösung oder zeitlich gestreckte Vermarktung passt. Die Faktor-Frage kommt zuletzt, nicht zuerst.
Asset-Deal und Share-Deal-Beratung im Erstgespräch
Bei MFH ab rund zwei Millionen Euro Verkehrswert spielt die Strukturwahl eine reale Rolle: Asset-Deal mit Grunderwerbsteuer beim Käufer, Share-Deal mit 90-Prozent-Schwelle und zehnjähriger Vorbehaltsfrist seit der Reform 2021. Wir besprechen die Grundlogik im Erstgespräch und zeigen, wann eine vertiefte Steuerberater-Prüfung sinnvoll ist – statt das Thema entweder zu ignorieren oder mit Halbwissen zu überfrachten.
Stille Portfoliobereinigung ohne Marktinformation
Wer aus einem Bestand von fünf oder mehr MFH gezielt einzelne Objekte abgeben möchte, ohne dass der Markt von der Strategieänderung erfährt, braucht eine Beratung unter NDA. Wir arbeiten ohne Inserat, ohne Datenraum-Eintrag in öffentlich zugänglichen Listen und ohne Datenweitergabe an Marktbeobachter. Andere Bestandshalter erfahren erst nach Beurkundung, dass die Transaktion stattgefunden hat.
Warum nicht über einen Makler verkaufen?
Der direkte Weg ist oft der bessere
Makler vs. Direktankauf
- Beratung ist Beratung – Ziel: Klarheit über den passenden Weg, kostenfrei und ohne nachgelagerte Provisionserwartung (statt: Investmentmakler-Erstgespräch ist meist Akquisetermin – Ziel: Mandat mit Provisionsanspruch von 3,57 bis 7,14 Prozent)
- Faktor-Range wird im Erstgespräch realistisch hergeleitet, auch wenn die Zahl unbequemer ausfällt als erhofft (statt: Faktor-Indikation orientiert sich am Wunschpreis des Eigentümers, um Mandat zu sichern – Korrektur erst Wochen später)
- Drei Wege werden ergebnisoffen geprüft: Direktankauf, Off-Market-Akquise, klassischer Investmentmakler – auch Empfehlung an Dritte ist möglich (statt: Empfehlung läuft fast zwangsläufig auf das eigene Geschäftsmodell hinaus – breite Vermarktung über Investmentplattformen)
- Eckdaten werden ausschließlich für die Beratung verwendet, kein Datenraum-Eintrag, keine Investorenliste, 90-Tage-Löschfrist (statt: Daten zum MFH wandern in CRM-Systeme und werden für künftige Investorenansprache weitergenutzt)
- Ein fester Ansprechpartner – Hendrik Poddig persönlich, von Erstgespräch bis schriftlicher Wegempfehlung (statt: Kommunikation oft mit wechselnden Vertriebsmitarbeitern aus dem Investmentteam, je nach Phase und Region)
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Was unsere Kunden sagen
Echte Erfahrungen – verifizierte Google Bewertungen
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Immobilienverkauf
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MFH-Verkaufsberatung – Strategie vor Vermarktung
Wer ein Mehrfamilienhaus verkaufen möchte, steht vor einer anderen Aufgabe als der EFH-Verkäufer. Es geht selten um eine emotionale Lebenssituation und fast immer um eine Strategieentscheidung: Bestand reduzieren, Erbsache klären, Generationenwechsel ordnen, Sanierungsstau abgeben oder Portfolio neu ausrichten. Genau hier setzt eine echte MFH-Verkaufsberatung an – nicht als verkappter Akquisetermin eines Investmentmaklers, sondern als ergebnisoffenes Gespräch über die Vorfragen: Verkaufen jetzt oder erst nach Mietharmonisierung? Direktankauf, Off-Market unter Bestandshaltern oder klassische Investmentvermarktung? Asset-Deal oder Share-Deal? Hendrik Poddig nimmt sich für diese Fragen 60 bis 90 Minuten Zeit, kostenfrei und vertraulich, ohne Provisionserwartung im Hintergrund. Auf dieser Seite erfahren Sie, was eine seriöse MFH-Beratung leistet, woran Sie sie erkennen und in welchen Konstellationen sie der bessere erste Schritt ist als ein Mandatsgespräch.
Was ein MFH-Verkaufsberater tatsächlich leistet
Eine fundierte MFH-Verkaufsberatung umfasst vier Aufgabenfelder, die sich von der reinen Vermarktung deutlich unterscheiden. Erstens die Bewertung mit Renditelogik: Wir leiten den Vervielfältiger Ihres Objekts aus dem ortsüblichen Liegenschaftszinssatz und der Restnutzungsdauer ab, plausibilisieren ihn mit Vergleichsabschlüssen aus den vergangenen zwölf Monaten und nennen Ihnen eine Faktor-Range, nicht eine Punktzahl. Diese Range bewegt sich typischerweise in einer Bandbreite von zwei bis vier Stellen, je nach Lage, Zustand und Mietstruktur. Zweitens die Strategiehilfe zwischen drei Vermarktungswegen: Direktankauf durch P1 Immo mit Eigenkapital und kurzer Timeline – passend bei stillem Wunsch nach schnellem Schnitt und Vertraulichkeit. Off-Market-Akquise gezielter Bestandshalter aus dem Investorennetzwerk – passend bei stabilisiert vermieteten Objekten mit gepflegter Substanz, wo die Käufergruppe klein und identifizierbar ist. Klassischer Investmentmakler mit breiter Streuung – passend bei besonders marktgängigen Objekten in A-Lagen, wo die Bietersituation den Faktor um eine bis zwei Stellen heben kann. Drittens die Mieten-Optimierung vor Verkauf: Liegen Bestandsmieten deutlich unter Mietspiegel, kann ein Vorlauf von zwölf bis achtzehn Monaten mit gezielter Mietharmonisierung den Verkaufspreis stärker heben als jede Verhandlungstaktik. Wir kalkulieren diese Option mit Ihnen durch und sagen offen, wann der Vorlauf realistisch ist und wann nicht. Viertens die Asset/Share-Deal-Beratung im Erstgespräch: Ab welcher Größenordnung lohnt sich der Share-Deal-Aufwand, wann greift die 90-Prozent-Schwelle der Reform 2021, wo sind die Grenzen der Vorbehaltsfrist? Diese vier Bausteine liefert ein Berater – ein Investmentmakler liefert primär den dritten Weg und bewertet die Vorfragen nur soweit, wie sie sein Mandat nicht gefährden.
Abgrenzung zum Investmentmakler – warum Beratung etwas anderes ist
Der Unterschied zwischen einem MFH-Verkaufsberater und einem Investmentmakler ist nicht semantischer, sondern struktureller Natur. Ein Investmentmakler verdient an der Provision, üblicherweise 3,57 bis 7,14 Prozent des Kaufpreises inkl. MwSt., bei einem 2,5-Mio.-Objekt also rund 100.000 bis 175.000 Euro. Diese Vergütung entsteht nur, wenn ein Mandat zustande kommt und der Verkauf abgeschlossen wird. Daraus folgt zwangsläufig: Im Erstgespräch entsteht ein Anreiz, eine optimistische Faktor-Indikation zu nennen, weil das die Mandatswahrscheinlichkeit erhöht. Wenn der Markt diesen Faktor später nicht hergibt, folgt die typische Preisreduzierung nach acht bis zwölf Wochen Vermarktung – die der Eigentümer zu diesem Zeitpunkt aber psychologisch schwer ablehnen kann, weil das Mandat läuft und die Reise begonnen hat. Eine Beratung ohne Provisionsdruck umgeht diese Strukturschwäche. Bei P1 Immo ist die Erstberatung kostenfrei und nicht an einen späteren Abschluss gekoppelt. Diese Unabhängigkeit erlaubt drei Dinge, die im klassischen Investmentmakler-Setup strukturell schwerer abzubilden sind: Erstens eine ehrliche Faktor-Range, auch wenn sie unter den Erwartungen des Eigentümers liegt. Zweitens eine ergebnisoffene Wegempfehlung, die auch zur Empfehlung eines anderen Anbieters führen kann. Drittens die Empfehlung, nicht zu verkaufen oder den Verkauf zu verschieben, wenn die Konstellation das nahelegt – etwa bei stark verzerrter Mietstruktur oder kurzfristiger Markt-Schwäche. Diese drei Empfehlungen kosten einen Investmentmakler im Zweifel das Mandat – einen Berater kostet sie nichts, weil das Geschäftsmodell ein anderes ist.
Typische Beratungsanlässe bei Mehrfamilienhäusern
In der Praxis kommen MFH-Eigentümer aus fünf wiederkehrenden Konstellationen in die Beratung – jede mit eigener Logik, eigenen Risiken und einem eigenen passenden Weg. Erstens der Strategiewechsel im Bestand: Ein privater Bestandshalter mit fünf bis fünfzehn MFH möchte einzelne Objekte abstoßen, um sich auf bestimmte Lagen zu konzentrieren, Liquidität für eine bessere Akquise freizusetzen oder das Verwaltungsvolumen zu reduzieren. Hier ist Diskretion entscheidend, weil andere Bestandshalter aus der Strategieänderung auf eigene Konditionen schließen könnten. Zweitens die Erbauseinandersetzung mit MFH: Drei oder mehr Erben in unterschiedlichen Lebensphasen erben gemeinsam ein Renditeobjekt, das monatlich Cashflow ausschüttet, aber eben auch Verwaltung erzeugt. Erfahrungsgemäß divergieren die Wünsche: Der jüngere Erbe will Cashflow, der mittlere möchte ausgezahlt werden, der ältere will halten. Eine Beratung sortiert diese Wünsche und prüft Lösungen jenseits des Pauschalverkaufs – Auszahlungslösung, gestreckte Vermarktung, partielle Übernahme. Drittens die Sanierungsstau-Müdigkeit: Eigentümer Mitte 60 oder Anfang 70, deren Objekt fällige Großmaßnahmen vor sich hat – Heizungstausch nach GEG, Dachsanierung, Fenster, Steigleitungen, Elektro. Die Investitionen liegen oft bei sechsstellige Beträgen, die der Eigentümer nicht mehr binden möchte. Viertens der Generationenwechsel: Die nächste Generation – Kinder oder Enkel – hat weder Zeit noch Interesse an MFH-Verwaltung und möchte das Objekt geordnet auflösen, oft mit klarem Wunsch nach kurzem Prozess und vertraulicher Abwicklung. Fünftens die Portfolio-Bereinigung nach geänderter Anlagestrategie: Wechsel von Wohn- zu Gewerbe, geographische Konzentration auf eine Region, Reduzierung der Objektzahl bei steigendem Alter. In allen fünf Konstellationen ist die rein technische Vermarktungsfrage zweitrangig – primär geht es um eine tragfähige Strategieentscheidung.
Ablauf einer MFH-Beratung – 60 bis 90 Minuten in vier Phasen
Eine ernsthafte MFH-Beratung folgt einem klaren Ablauf, der sich in vier Phasen gliedert und insgesamt 60 bis 90 Minuten in Anspruch nimmt – deutlich mehr als ein klassischer Akquisetermin von 30 bis 45 Minuten. Phase eins, die ersten 25 bis 30 Minuten, gehört Ihrer Lage. Wir hören zu: Wer ist beteiligt, welcher zeitliche Druck besteht, gibt es Erbenkonflikte oder Familiendiskussionen, wie ist das Verhältnis zu den Mietern, welche steuerlichen Restriktionen bestehen, gibt es offene Sanierungsfragen oder Heizungsthemen nach GEG. Diese Phase entscheidet darüber, ob die Beratung das Eigentliche trifft oder am Symptom hängenbleibt. Phase zwei dauert 15 bis 20 Minuten und nimmt die wirtschaftlichen Eckdaten auf: Adresse, Baujahr, Wohnflächen je Einheit, Jahresnettokaltmiete, Leerstand, Mieterstruktur, energetischer Zustand, anstehende Investitionen, Bodenrichtwert. Eine schlichte Mieterliste und der letzte Energieausweis genügen – aufwendige Exposés brauchen Sie nicht. Phase drei, ab Minute 50 etwa, bringt die Optionen-Aufstellung. Wir leiten die Faktor-Range aus dem ortsüblichen Liegenschaftszinssatz und der Restnutzungsdauer ab, gleichen sie mit Vergleichsabschlüssen ab und nennen Ihnen eine begründete Spanne. Anschließend besprechen wir die drei Vermarktungswege mit ihren jeweiligen Stärken und Grenzen für Ihre Konstellation. Phase vier, die letzten 15 Minuten, schließt mit unserer Strategie-Empfehlung – einem Weg, einer Faktor-Range und einem Begründungsrahmen. Diese Empfehlung ist nicht das Mandat, sondern Ihre Entscheidungsgrundlage. Innerhalb von drei bis fünf Werktagen erhalten Sie eine schriftliche Zusammenfassung dieser vier Phasen, die Sie mit Miterben, Steuerberater oder Familie besprechen können. Geschwindigkeit ist nicht das Ziel – Klarheit ist es.
Vertraulichkeit in der MFH-Beratung – DSGVO, Mieterdaten, kein CRM
MFH-Beratungen berühren Daten, die deutlich sensibler sind als beim EFH-Verkauf – Mieterlisten, Mietverträge, Mieterhistorien, Sondervereinbarungen, gegebenenfalls Mietminderungs-Vorgänge. Diese Daten werden bei P1 Immo nach klaren Regeln behandelt, nicht nach Maklerusus. Erstens: Das Beratungsgespräch findet ausschließlich zwischen Ihnen und Hendrik Poddig statt. Keine Mitarbeiter, keine Übergabe an ein Vertriebsteam, keine Audio-Aufzeichnung. Zweitens: Mieterdaten und Mieterlisten, sofern Sie diese mitschicken, werden lokal verarbeitet und nicht in zentrale CRM-Systeme oder Investoren-Datenräume eingepflegt. Es gibt keinen Workflow, der diese Daten an Bestandshalter weiterleitet, bevor Sie ausdrücklich zugestimmt haben. Drittens: Ohne Ihre Freigabe wird keine Hausverwaltung kontaktiert, kein Mieter befragt, kein Nachbar informiert. Bei stiller Portfoliobereinigung ist das die Grundbedingung dafür, dass die Strategieänderung nicht öffentlich wird. Viertens: Wenn aus der Beratung keine Beauftragung entsteht, werden Ihre Eckdaten und Mieterunterlagen nach 90 Tagen vollständig gelöscht – DSGVO-konform, ohne Archivierung im Backup. Diese 90-Tage-Frist ist nicht juristische Vorgabe, sondern unsere Selbstverpflichtung, weil längere Vorhaltezeiten in einer Beratungslogik nicht plausibel sind. Fünftens: Auf Wunsch erfolgt die gesamte Kommunikation per Telefon, ohne E-Mail-Spuren – ein Standard, der gerade bei Erbenkonflikten oder steuerlich heiklen Konstellationen wichtig sein kann. Sechstens: Wir liefern keine MFH-Daten an externe Marktbeobachter wie BulwienGesa oder ähnliche Markttransparenz-Plattformen. Was im Beratungsgespräch besprochen wird, bleibt im Beratungsgespräch.
Kostenfreie Erstberatung mit Hendrik Poddig
Eine MFH-Verkaufsberatung mit P1 Immo ist in zwei Schritten angefragt. Schritt eins: Sie schreiben eine kurze Mail an [email protected] oder rufen direkt an. Eine knappe Schilderung mit den Kerninformationen genügt – etwa: Drei Erben, Vier-Parteien-Haus in mittelgroßer NRW-Stadt, ein Erbe möchte ausgezahlt werden, die anderen sind unentschlossen. Oder: Privatbestand mit acht MFH, zwei Objekte in B-Lage sollen geordnet abgehen, ohne dass die Mieter und der Markt davon erfahren. Oder: Eigentümer 71 Jahre, MFH mit Heizungsthema und Dachsanierung, keine Lust mehr auf sechsstellige Investitionen. Diese stichwortartige Beschreibung reicht, um zu prüfen, ob ein Beratungsgespräch in Ihrer Konstellation hilfreich ist. Schritt zwei: Hendrik Poddig meldet sich werktags innerhalb weniger Stunden zurück und schlägt einen Termin vor – Telefon, Videocall oder vor Ort am Objektstandort, je nach Ihrer Präferenz. Das Erstgespräch dauert 60 bis 90 Minuten, ist kostenfrei und schafft keine Verpflichtung zu einem späteren Verkauf oder einer Beauftragung. Nach dem Gespräch erhalten Sie eine schriftliche Zusammenfassung mit Faktor-Range und Wegempfehlung – ergebnisoffen, auch dann, wenn die Empfehlung lautet, jetzt nicht zu verkaufen oder einen anderen Anbieter zu wählen. Eine ehrliche MFH-Beratung kostet uns 60 bis 90 Minuten Zeit. Sie kann Ihnen in einer komplexen Eigentumssituation Klarheit über die Vorfragen verschaffen, bevor das eigentliche Vermarktungsmandat entschieden wird. Mehr soll und kann ein Erstgespräch nicht leisten. Persönlich verantwortlich: Hendrik Poddig, Gründer von P1 Immo. Kontakt: [email protected].
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